Sonntag, 15. April 2018

Tag des Unfallopfers ein voller Erfolg




Innenminister Herbert Reul, Oberbürgermeister Thomas Geisel, Polizeipräsident Norbert Wesseler und Stefanie Jeske, 1. Vorsitzende Subvenio e.V.", eröffneten den Tag des Unfallopfers auf dem Schadowplatz. Foto: Uwe Schaffmeister.

Aus Anlass des Tags des Unfallopfers bot der Kriminalpräventive Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf am vergangenem Samstag (14. April) auf dem Schadowplatz nicht nur ein Programm für Unfallopfer, sondern auch für Menschen, die Unfällen vorbeugen möchten, an. Immerhin verletzen sich laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin rund zehn Millionen Menschen pro Jahr in Deutschland bei Unfällen. 

Eröffnet wurde das umfangreiche Program von Landesinnenminister Herbert Reul, Oberbürgermeister Thomas Geisel und Polizeipräsident Norbert Wesseler. 

Die Fachgruppe Opferschutz des Kriminalpräventiven Rates rückte alle diejenigen ins Bewusstsein, die schon einmal einen Unfall erlitten haben und mit den Folgen des Unfalls umgehen mussten. Insbesondere die Unterstützungseinrichtungen aus Düsseldorf wie "subvenio e.V." und die Ambulanz für Gewaltopfer beim Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, sowie Hauptkommissar Joachim Tabath von der Verkehrsprävention für Senioren standen den Besucherinnen und Besuchern als Ansprechpartner zur Verfügung. 

Neben verschiedenen Ständen, die zum Mitmachen einluden, gab es ein vielfältiges Bühnenprogramm und eine spektakuläre Stuntschow mit anschließender Vorführung von Erster Hilfe. Verschiedenen Simulatoren wie Ablenkungs-, Motorrad-, Auto- und Überschlagssimulator sowie ein Seh- und Reaktionstest warteten auf die Besucher. 

Unfälle passieren täglich. Ob im Haushalt, beim Sport, im Zusammenhang mit Tieren oder im Straßenverkehr. Die Folgen reichen von kleineren Blessuren ohne nennenswerte Einschränkungen bis hin zu schwersten Verletzungen, die sowohl das Leben des Unfallopfers als auch das seiner Familie und das soziale Umfeld komplett verändern. In jedem Fall ist professionelle Hilfe erforderlich. Am Tag des Unfallopfers sollte aufgezeigt werden, dass einerseits Opfer von Unfällen, andererseits aber auch Zeugen oder Angehörige Unterstützung und Hilfe benötigen.

Das Team von Subvenio freut sich, dass sie mit dem Aktionstag viele Menschen mit dem Thema „Unfallopfer“ erreichen konnten und auch Gäste, wie Innenminister Herbert Reul, Oberbürgermeister Thomas Geisel und den Polizeipräsidenten Norbert Wesseler einmal mehr auf die Probleme, mit denen Menschen nach einem Unfall zu kämpfen haben, aufmerksam machen konnten. 

Der Tag des Unfallopfers im April ist angelehnt an den Weltgedenktag für Unfallopfer im Straßenverkehr, der jedes Jahr am dritten Sonntag im November begangen wird.

Freitag, 9. Februar 2018

Das innovative Blaulichtfenster – eine brandneue Idee, um es erst gar nicht zum Einbruch kommen zu lassen




 Intelligentes Blaulicht

In einer Ecke der Glasscheibe ist ein blau blinkendes Alarmlogo (LED) eingebaut, das bei Annährung aktiviert wird. Ein deutliches Warnsignal für jeden unerwünschten Gast, der sich in die Nähe der eigenen vier Wände vorarbeitet. Foto: Sorpetaler Fenster


08.02.2018 (pri). Materieller und vor allem nachhaltig psychologischer Schaden, der Einbruchsopfer belastet, soll erst gar nicht entstehen – durch ein neues patentiertes Fenstersystem von Sorpetaler. 

Einbruch vermeiden – Schaden abwenden: Das neu entwickelte und patentierte Sorpetaler Blaulichtfenster soll Diebe abschrecken und damit Einbruchversuche und mögliche Beschädigungen an Fenstern reduzieren. Ein im Fensterrahmen eingebauter Bewegungssensor aktiviert bei Annäherung eine blau blinkende LED in der Scheibe und signalisiert so potenziellen Einbrechern, sich vom Haus fernzuhalten.

Wer kennt sie nicht, die vielen Berichte über ansteigende Einbruchszahlen und zunehmende Zerstörungswut und Dreistigkeit von Einbrechern – vor allem in den dunklen Wintermonaten. Wie wichtig das Thema Einbruchschutz ist, erkennt man nicht nur an den vielen neuen Maßnahmen seitens der Kriminalpolizei, sondern auch daran, dass Investitionen in wirksamem Einbruchschutz von der Kreditanstalt für Wiederaufbau finanziell gefördert werden. Dabei zählt die mechanische Sicherung von Fenstern und Türen zu den effektivsten und wichtigsten Maßnahmen - das zeigen die vielen Einbruchversuche, bei denen die Einbrecher die gut gesicherten Fenster am Ende nicht überwinden konnten.

Was aber auch bei erfolglos verlaufenen Einbruchversuchen nicht verhindert werden kann, sind die zum Teil erheblichen Beschädigungen an Fenstern und Türen. Und genau hier liegt der Charme des neuen Blaulichtfensters: Einbrecher sollen möglichst vor ihrer Tat abgeschreckt werden, so dass erst gar kein Schaden entsteht – weder materiell noch psychologisch.

Ein in die Mitte des oberen Flügelholzes integrierter und kaum sichtbarer Bewegungssensor mit bis zu 5 Metern Reichweite erkennt nämlich, wenn sich jemand dem Fenster nähert und aktiviert bei Annäherung ein gut sichtbares und blau blinkendes Alarmlogo in einer Ecke der Glasscheibe: Ein deutliches Warnsignal für jeden unerwünschten Gast. Das blinkende Blaulicht im Fenster soll potenzielle Einbrecher verunsichern und ihnen signalisieren: „Achtung, du könntest erwischt werden!“. 

Ein Risiko für den Einbrecher, das er vermutlich nicht eingehen möchte. www.sorpetaler.de


Das neue Blaulichtfenster ist als patentiertes System nur beim Hersteller Sorpetaler Fensterbau erhältlich und kann über entsprechende Fachbetriebe angefragt werden. Es ist standardmäßig mit der Sicherheitsstufe SFS 1 ausgestattet und lässt sich mit weiteren Sicherheitsbeschlägen sowie mit Sicherheitsglas P4A aufrüsten.  




Weitere Informationen: Sorpetaler Fensterbau | Selbecke 6 | 59846 Sundern | Tel.: 02393/9192-0  Email: info@sorpetaler.de | www.sorpetaler.de. I www.blaulichtfenster.

http://www.k-einbruch.de/